Heute kommt unser Eintrag von einem Zeltplatz zu Fuessen der Burg von Carcassonne. Aber von vorn...
Gestern hat uns Peter - den wir trampenderweise kennengelernt hatten - zum Bahnhof von Narbonne gefahren (an dieser Stelle noch einmal ein riesiges DANKE!). Der Zug hat nur eine halbe Stunde nach Carcassonne gebraucht. Dort angekommen sind wir ca. 2,5km zum Zeltplatz gelaufen. Phu...
Nur schnell das Zelt aufgestellt und schon ging es weiter: Besichtigung der Cité von Carcassonne. Es war unbeschreiblich schoen und wirklich beeindruckend. Wer das Spiel kennt: Die Burg sieht echt so malerisch aus!
Abends haben wir in der Innenstadt Panini gegessen und begonnen uns ein Konzert von Yelle anzuhoeren. Aber die Entscheidung, dem Konzert den Ruecken zuzukehren und noch einmal zur beleuchteten Burg zu gehen war goldrichtig!
Gerade haben wir unser Zelt, das uns - obwohl an einer Ecke dem Feuer zum Opfer gefallen - zu einem Zuhause geworden ist, abgebaut und die Rucksaecke gepackt. Zenn die Stunde im Internet vorbei ist, werden wir wieder in Richtung Bahnhof marschieren und dann einen Zug in Richtung Arles nehmen. Mal schauen, wo wir stranden...
Was koennte euch sonst noch interessieren? Das Wetter? Es ist heiss, die Sonne strahlt am wolkenlosen Himmel. Die Stimmung? Ist nach wie vor sehr gut - nicht einmal Blasen und Druckstellen an den Fuessen koennen uns etwas anhaben. Die Rucksaecke? Wir koennen sie noch tragen. Sie fassen auch unseren Vorrat, der aus Marmelade, Nutelle, Wasser, Salz, Pfeffer, Nimm2 und Kartoffelbreipulver besteht.
Mit einem Satz: Es geht uns gut!
Da bleibt nur noch das Zitat des Tages, heute wieder von Penn:
"Das bloede an meiner Ordnung ist, dass ich keine hab..."
Sonnenstrahlen bis nach Bolivien zu Caro senden Penn, Bonnie und Clyde!

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